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Bundesjugendlehrgang 2010

 

Der Jugendlehrgang war vom 25.08.2010 bis zum 29.08.2010 in Gröbming. Wir kamen am Mittwochnachmittag an und stellten unsere Zelte auf. Am Abend trafen wir uns im großen Zelt und der Präsident Helmuth Gruber erklärte uns das System. Es gab vier eingeteilte Gruppen, mit einem Gruppenkommadanten und vier Hundeführern. Weiters gab es mehrere Stationen an denen jeweils nur eine Gruppe war. Am Donnerstag war unsere erste Station die Anzeigeübung im Wald. Es ging immer nur ein Hundeführer mit Hund, der eine Schutzdecke trug. Die anderen Hundeführer wurden auch als Helfer eingesetzt, um sich im Wald zu verstecken.
Danach gingen wir zum Trümmerhaufen. Jeder musste, wenn er an der Reihe war, einen Helm und Handschuhe tragen. Die Hunde trugen keine Schutzdecke und auch kein Halsband, damit sie nirgends hängen bleiben konnten. Zuerst wurde der gesamte Trümmerhaufen von den Hunden und von den Hundeführern erkundigt, damit sich die Hunde sicher fühlen konnten.
Am Nachmittag fuhren wir in einen Hochseilgarten. Wir trugen einen Sicherheitsgurt und einen Helm. Zuerst erklärten sie uns, wie wir uns beim Seil einhängen, und worauf wir achten müssen. Danach konnten wir klettern gehen.
Die erste Station am Freitag war die Unterordnung. Es gingen immer zwei Hundeführer mit Hund. Der eine Hund wurde abgelegt, während mit dem anderen Hund geübt wurde.
Anschließend wurde uns erklärt, wie man mit einem GPS umgeht und gleichzeitig übten wir das Funken. Wir gaben im GPS die Koordinaten eines uns unbekannten Punktes ein, den wir finden mussten. Wenn die Basis uns über Funk fragte, was unser Standpunkt ist,  konnten wir das vom GPS ablesen. Das brauchten wir auch für die Nachtwanderung, bei der wir mit dem GPS und dem Funk arbeiteten.
Der Samstagvormittag begann mit der Wegsuche. Ein oder zwei Helfer versteckten sich und der Hund musste sie hintereinander finden.
Als wir damit fertig waren, gingen wir weiter zur Gewandtheit. Die Leiter war vom Regen noch feucht und damit die Hunde sich nicht verletzten, wurde sie nicht benutzt.
Nachdem wir mit der Gewandtheit fertig waren, fuhren wir mit dem Quad. Der Gruppenkommadant, der auch Helfer war, und zwei Hundeführer mit Hund fuhren auf dem Anhänger mit.
Die letzte Station am Samstag war die Poweranzeige. Ein Helfer versuchte, die gesamte Aufmerksamkeit des Hundes auf sich zu richten, indem er laut quietschte und vor ihm spielte.
Am Nachmittag fuhren wir in ein Hallenbad, indem wir sehr viel Spaß hatten.
Am Sonntag konnten die Hundeführer und Helfer Prüfungen ablegen.

 

Die gesamte Jugend möchte sich beim Pürcherhof und bei unserem Ausbildungsteam bedanken!!!!

 

Sabrina Gölly "Staffel Murau"