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Bericht vom Jugend - Winterlehrgang 2007

JUGENDWINTERLEHRGANG IN GRÖBMING
 
Der heurige Jugendlehrgang fand vom 11. bis 14.Jänner statt.
Die Anreise war am 11.Jänner.
Leider war heuer kein Schnee, deshalb war es ein Flächenlehrgang aber trotzdem sehr toll.
Auch bei diesem Lehrgang begleitet und filmte uns Jörg, der auch schon in Kroatien mit war.
Am Freitag regnete es, und wir beschlossen gemeinsam Vormittags in Privatkleidung zu Trainieren.
Dieses Training war ein Stationsbetrieb und die erste Station meiner Gruppe war das Suchen von Lawinenpipser´l.(Das funktionierte auch ohne Schnee!!!!!)
Meine Gruppe machte sich gar nicht so schlecht.
Die Zweite Station war bei Robert dort übten wir Anzeigen mit unseren Hunden.
Es war schön zu sehen das auch ein 12-jähriger Hund auch noch so brav diese Übungen ausführte.
Nach der Zweiten Station war Mittagsessen und um 13 Uhr war abfahrt nach „Hauser Kaibling“ wo wir mit unseren Hunden das Gondel und Sessellift fahren übten.
Es war toll das uns das ermöglicht wurde.
Wir fuhren zwei Runden mit dem Sessellift um das Fahren damit zu festigen.
Bei der Sesselliftstation wurden noch Fotos gemacht.
Beim Pürcherhof wieder angekommen versorgten wir unsere Hunde und aßen zu Abend.
Am Abend fuhren wir nach Schladming in ein Erlebnisbad, wo wir lustige Stunden verbrachten.
Am Morgen danach machten wir mit dem Stationsbetrieb weiter, an diesem Tag war unsere erste Station die Kartenkunde und GPS.
Hier lernten wir unseren Standort genau zu bestimmen und uns auch ohne Kompass in Freierwildbahn zu Orientieren.
Die letzte Station vor dem Mittagessen war die Unterordnung mit den Hunden.
Hier wurden die kleinen oder auch großen Probleme herausgearbeitet und Tipps gegeben um es auch zu Hause alleine zu üben.
Nach dem Mittagessen ging es um 13:00 Uhr wieder weiter mit dem Stationsbetrieb, und hier war meine erste Station die „Wegsuche“ die einige meiner Gruppe zum ersten mal machten, aber Nadine erklärte uns alles ausführlich.
Während der Wegsuche beobachtete und half uns Christian die „Versteckspersonen“ zu finden und den Hund richtig zu schicken.
Damit der Hund nicht  schon nach wenigen Minuten total ausgepowert ist.
Die zweite Station an diesem Nachmittag war wieder bei Robert, dort übten wir erweiterte Anzeigeübungen.
Danach war Abendessen  und anschließend hatten wir einen witzigen und lustigen „Hüttenabend“  mit witzigen spielen.
Wie z.B. das, dass die mitgekommenen Eltern ihre Kinder an den Füßen und Unterschenkeln erkennen mussten.
Dieses Spiel sorgte für viel Spaß und Gelächter, bei uns Jugendlichen, den Begleitpersonen und dem Ausbildungsteam.
Am Sonntag den letzten Tag war noch einmal Stationsbetrieb angesagt.
Wo wir als erstes Quade fahren waren und anschließend gingen wir ins Gasthaus und übten das Funken.
Die zweite Station war bei Karin wo wir wieder die Unterordnung übten als schon am Vortag, nur das hier das Detogieren geübt wurde.
Danach packten wir unsere Taschen und wir gingen essen.
Nach dem essen wurden uns die Urkunden überreicht, und wir bedankten uns und verabschiedeten uns von dem Ausbildungsteam.
 
Danke an das Ausbildungsteam, an Jörg, den Begleitpersonen, Helmuth, Karin und an das Team vom Pürcherhof das sich wieder um unser Leiblicheswohl gekümmert hatte.
DANKE!!
Marlies Kobald