Bericht vom Trainingscamp in Kroatien 2006
Der Jugendlehrgang in Kroatien fand vom 20.08.06-27.08.06 statt.
Es waren sehr schöne, lehrreiche und spaßige Tage.
Wir begannen unsere weite Reise schon am 18. August, da die Insel Murter doch sehr weit weg war.
Nachdem ankuppeln des Bootes von Thomas an unser Auto hangen wir uns an der Voitsberger Staffel an und begannen gemeinsam unsere große Reise in einem Caravan.
Der Kameramann Jörg begleitet und filmte unseren Lehrgang.
Wir fuhren ca.10 und 11 Stunden nach Kroatien auf die Insel Murter.
Wir sind um halb 8 Uhr morgens am Campingplatz in Jezera angekommen.
Helmut und CO. waren schon ein paar Tage vorher gekommen, da sie noch alles für uns klar machten und vorbereiteten.
Der Aufbau unserer Zelte gestaltete sich nicht sehr leicht da der Untergrund aus Steine war und die Heringe nicht so recht in den Boden wollten.
Michaela und ich hatten zwei Zelte aufzubauen, da wir ein eigenes für unser Gepäck da wir jede menge Taschen mithatten.
Es war sehr warm, und deshalb beschlossen wir nach dem Zeltaufbau schwimmen zu gehen.
Es war sehr angenehm da ich um diesen Zeitpunkt schon 24 Stunden auf den Füßen war.
Im laufe des Tages kamen immer mehr Jugendliche.
Der Nachmittag verlief noch sehr ruhig da wir den Campingplatz erkundigten.
Und abends saßen einige Jugendliche vor unseren Zelten und wir redeten miteinander.
Helmuth hielt auch noch eine Ansprache und wir bekamen neue T-Shirts ausgeteilt.
Am morgen des 20.August begannen wir mit den Stationsbetrieb, meine erste Station war bei Karin dort versuchten wir die Hunde auf ein Surfbrett zu bringen.
Dieses geling doch sehr schnell und alle Hunde aus meiner Gruppe legten sich auf das Surfbrett und ließen sich einige Meter durchs Wasser ziehen.
Ich war begeistert das einige Hunde ganz ohne Furcht auf das Surfbrett gingen.
Bei den anderen Stationen wurde das bringen eines Rettungsringes, eines Surfbretts und Spielzeuges geübt.
Die Hunde die sich nicht ins Wasser gehen getraut hatten, wurden liebevoll an das Wasser gewöhnt.
Und schließlich schwammen am Ende des Lehrgangs alle Hunde.
Dieser Stationsbetrieb war die ersten drei Tage.
Unsere Nachmittagsprogramme waren immer sehr lustig aber für einige auch schmerzhaft.
Am dritten Tag wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt.
Eine Gruppe ging in die Stadt „Schoppen“ die anders machte mit Helmuth, Christian und Thomas eine Bootsrundfahrt um die Insel.
Es war so cool und die Aussicht war einzigartig.
Am nächsten Tag wurde getauscht, dort fuhren wir in die Stadt zum Schoppen.
Wir bekamen alle drei Kugeln Eis bezahlt.
Nach dem Schoppen, ging es zurück auf dem Campingplatz.
Der fünfte Tag war morgens leider schon sehr bewölkt bis es schließlich zu regnen begann.
Als es zu Regnen aufhörten gingen wir in den Wald und trainierten einige Anzeigen mit dem Hund.
Abends regnete es zum Glück nicht mehr und wir versammelten uns alle im ÖRHB-Schlafzelt um Singstar z spielen.
Das war sehr amüsant, und ich musste sehr viel lache.
Der nächste Tag war wieder etwas schöner und wir konnten den Stationsbetrieb im Wasser wieder weiterführen.
Dieser Nachmittag wahr unser freier Nachmittag und ich ging mit meinen Vater in die Stadt und wir tranken einen Cafe´ und machten noch einig Besorgungen.
Abends unterhielten wir uns wieder miteinander.
So lernt ich viele jugendliche besser kennen und schätzen.
Auch nachmittags Programme waren das fahren mit den Booten und von dem Boot mit einen reifen oder der Banane durch das Wasser gezogen zu werden.
Auch das Wasser-Skifahren war ein Highlight da es einige noch nie gemacht hatten. Das Distanzschwimmen mit den Hunden wurde auch fleißig geübt, durch diese Übung wurden die Hunde daran gewöhnt auch längere strecken zu schwimmen.
Am letzten Tag wurde noch fleißig geübt, und am Abend bedankten sich die Ausbilder bei uns und verabschiedeten sich von uns.
Wir blieben noch zwei Tage da es am 28.08.geregnet hatte und so die Schwimmwesten und die Boote nicht richtig trocknen konnten.
So fuhren wir am 29. nach Hause und kamen abends gegen 21 Uhr an.
Die Wiedersehensfreude war sehr groß und irgendwie war es schön wieder zu Hause zu sein.
Marlies Kobald
Ich möchte mich hiermit bei dem Ausbildungsteam, den Begleitpersonen und besonders bei Werner Aumayer bedanken.
Den ohne diesen Personen wäre der Lehrgang niemals möglich gewesen.
Und ohne Werner Aumayer hätte dieser Lehrgang wahrscheinlich nicht statt gefunden da er uns diesen Lehrgang finanzierte.
Auch bei Jörg dem Kameramann der seine Zeit opferte um uns beim Trainieren zu filmen.
DANKE!!!
Den ohne diesen Personen wäre der Lehrgang niemals möglich gewesen.
Und ohne Werner Aumayer hätte dieser Lehrgang wahrscheinlich nicht statt gefunden da er uns diesen Lehrgang finanzierte.
Auch bei Jörg dem Kameramann der seine Zeit opferte um uns beim Trainieren zu filmen.
DANKE!!!
